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Gartentiere

Gartentiere

Hereinspaziert: So laden
Sie Eichhörnchen, Igel & Co
in Ihren Garten ein

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Mehr Arten im Garten

Ein naturbelassener Garten eignet sich nicht nur als Lebensraum für Insekten und Vögel. Auch kleine Säugetiere wie Eichhörnchen, Igel, Fledermäuse und Haselmäuse können Sie mit einfachen Maßnahmen bei sich willkommen heißen, damit Sie sich über mehr Arten im Garten freuen können.

Rückgang natürlicher Lebensräume

Viele bei uns heimische, wild lebende Säugetiere sind auf Bäume sowie wild wachsende Hecken und Sträucher als Lebensraum angewiesen. In solch einer natürlichen Umgebung tummeln sich Insekten, die ihnen als Nahrung dienen. Hier können sie auch in Ruhe ihre Nester für die Aufzucht der Jungtiere bauen. Mit dem Eingreifen der Menschen in die Natur, wird es für die Tiere immer schwieriger, weiterhin für sie überlebenswichtige, natürliche Lebensräume zu finden. Das führt dazu, dass Igel, Fledermäuse oder Eichhörnchen zunehmend in von Menschen besiedelten Gegendes wie Gärten und Parkanlagen oder auf Balkonen anzutreffen sind.

Putzige Besucher mit großem Nutzen

Wer freut sich nicht, wenn er solch einen putzigen Besucher bei sich zuhause entdeckt? Dabei sind die kleinen Säuger nicht nur süß anzusehen. Als Nützlinge verspeisen Igel oder Fledermäuse mit Vorliebe Schnecken, Spinnen und andere Insekten. Eichhörnchen sammeln für ihren Wintervorrat eifrig Nüsse und Samen. Dabei vergessen sie jedoch das ein oder andere Versteck und werden so völlig unbeabsichtigt zu kleinen Gärtnern, weil aus den Depots neue Pflanzen sprießen. All diese Tiere haben somit einen wichtigen Platz im Ökosystem und müssen geschützt werden. 

Konkrete Unterstützungsmöglichkeiten

Essen und Schlafen ist eine der Hauptbeschäftigung der Wildtiere. Aus diesem Grund ist die artgerechte Fütterung und das Bereitstellen von passenden Unterkünften der wirkungsvollste Beitrag zum Schutz dieser Tiere. Bei uns im Onlineshop finden entsprechend unserem Leitsatz "Natur erleben. bewahren. schützen" artgerechte und praxisorientierte Produkte, mit denen man die kleinen und größeren Gartenbesucher aktiv unterstützen kann.

Fütterung

Ein wichtiger Aspekt beim Artenschutz ist das Anbieten des richtigen Futters. Abwechslungsreich, voller Vitamine und in der passenden Zusammensetzung sollte es sein, damit Igel und Eichhörnchen sich über das angebotene Futter auch wirklich freuen können. Achten Sie bitte unbedingt darauf, dass das Futter nicht nass wird, da es sonst schimmelt und die Tiere davon krank werden können.

Unterschlupf

Mit artgerechten Quartieren werden aus den niedlichen Besuchern tierische Mitbewohner im Garten. Spezielle Wohn- und Schlafhäuser wie zum Beispiel Kobel nehmen in der Regel nicht viel Platz ein, sind schnell angebracht und dienen den Tieren als Unterschlupf zum Schlafen sowie für manche Tierarten wie Igel oder Haselmäuse auch als Winterquartier für den Winterschlaf.

Natürlicher Lebensraum

Ein möglichst natürlich gestalteter Garten lockt die kleinen Besucher besonders an. Das können Sie konkret tun:

  • Lassen Sie in Ihrem Garten oder Ihrem Grundstück zumindest teilweise ein paar „wilde Ecken“ stehen, die nicht allzu aufgeräumt sein sollten. Sie können dicht bewachsene Hecken und Sträucher wachsen lassen oder neu anpflanzen. Diese dienen zugleich als Nahrungsquelle und Versteckmöglichkeit. Igel freuen sich beispielsweise über locker zusammengetragene Laubhaufen.
  • Licht aus! Viele tierische Gartenbesucher sind nachtaktiv und können sich durch zu helle Lichtquellen gestört oder gar abgeschreckt fühlen. Schalten Sie, wann immer es möglich ist, die Beleuchtung aus.